Allgemeine Fragen
1. Was bietest du eigentlich genau an?
Die kurze Antwort: Ich helfe dir, aus deinem Manuskript das Beste rauszuholen.
Die längere Antwort: Es kommt ein bisschen drauf an, wo du gerade stehst.
Manche Autoren kommen mit einer fertigen Geschichte zu mir und brauchen den letzten Feinschliff. Andere sind sich noch ganz unsicher, was ihre Idee oder ihren Stil angeht und wieder andere wollen einfach ihre Schreibskills verbessern. Deshalb biete ich verschiedene Dinge an:
– Lektorate (Inhalt, Stil oder beides)
– Gutachten
– Leseprobenlektorate & Exposéüberarbeitung (z.B. für Verlagsbewerbungen)
– Schreibberatung & Coaching
– Webinare
– Übersetzungen & Übersetzungslektorate (Eng –> De)
– Auf Anfrage helfe ich auch gerne, Klappentexte zu schreiben, gebe Marketingtipps oder formatiere Texte in Normseiten
Wenn du nicht genau weißt, was du brauchst, ist das völlig okay. Schreib mir einfach und wir finden gemeinsam raus, was für dich am Besten passt:)
2. Ich habe ein bisschen Angst vor einem Lektorat … ist das normal?
Absolut!
Deinen Text jemandem zu zeigen (und dann auch noch um Kritik zu bitten) ist unglaublich persönlich.
Aber keine Sorge, ich bin selbst Autorin und weiß, wie viel Herzblut in einem Manuskript steckt und behandle es dementsprechend mit viel Sorgfalt.
Ich bin nicht dazu da, dich zu kritisieren, sondern mit dir das Beste aus deinem Text zu holen. Dabei bin ich ehrlich, aber respektvoll und arbeite mit Fingerspitzengefühl.
Mir ist es auch wichtig hervorzuheben, dass ein Buch Kunst ist. Wie bei aller Kunst gibt es gewisse handwerkliche Tricks und Konventionen, die man kennen sollte. Ich bin dazu da, dir diese näherzubringen.
Dabei bist du jedoch der Künstler und hast damit immer das letzte Wort über deine Schöpfung.
3. Woher weiß ich, was ich brauche?
Was du brauchst, kommt grundsätzlich darauf an, was dein Ziel ist.
Hier ein paar Orientierungspunkte:
– Du möchtest in einen Verlag gehen? –> Leseprobenlektorat, evtl auch ein Gutachten. (Das Lektorat selbst wird später vom Verlag übernommen, daher ist es in diesem Schritt nicht unbedingt nötig.)
– Du möchtest ein Buch nur für dich und deine Familie veröffentlichen? –> Gutachten oder Stillektorat
– Du möchtest dein Buch im Self publishing herausbringen? –> Gesamtlektorat (Alternativ: Gutachten + Testleser + Stillektorat)
(Tipp: Wenn du dir unsicher bist, welcher Weg der Veröffentlichung zu dir passt, besuch gern mein Webinar “Einführung in die Buchwelt”)
Gerne können wir aber auch gemeinsam besprechen, was zu dir passt.
4. Welche Genres bearbeitest du?
Ich schreibe, lese, lektoriere und übersetze hauptsächlich Romance, Fantasy und das Crossover, die Romantasy (Gerne auch Dark oder Historisch).
Dies sind daher Genres, in denen ich mich besonders gut auskenne. Ich weiß, was die Leser erwarten, welche Genrekonventionen es einzuhalten gibt, welche Trends gerade laufen. Wenn dein Buch in diese Genres passt, bist du mir gut aufgehoben.
Kinderbücher (ob mit oder ohne Phantastik) liegen mir ebenfalls sehr am Herzen und ich durfte schon einige tolle Geschichten begleiten.
Zu allen anderen Genres: Ich habe bereits mit vielen anderen Gernes gearbeitet (humoristische Bücher, Biographien, Entwicklungsromane usw.). Dank meinem wissenschaftlichen Hintergrund als promovierte Biologin, kann ich zum Teil gezielt bei Sci-Fi oder Dystopien helfen, vor allem wenn es um Gene, Mutationen oder Epidemien geht.
Was ich nicht lektoriere: Psycho-Thriller, Schauerliteratur, Sachbücher. Außerdem behalte ich es mir vor Aufträge abzulehnen, die (unaufgeklärten) Sexismus, Rassismus oder Ableismus beinhalten
Wenn du dir unsicher bist, ob dein Projekt passt: Schreib mir einfach.
Fragen rund ums Lektorat
5. Was ist in einem Lektorat enthalten?
Das kommt ein bisschen drauf an, um welches Lektorat es sich handelt.
Grundsätzlich gibt es das Inhaltslektorat, das Stillektorat und das Gesamtlektorat (was Inhalts- und Stillektorat beinhaltet) sowie das Leseprobenlektorat.
Beim Leseprobenlektorat bearbeite ich – wie der Name schon sagt – nur eine Leseprobe (30-50 Normseiten). In zwei Runden gehe ich über den Text, schleife mit dir den Stil und die Logik. Gerne gebe ich dir auch weiterführende Tipps zur Verlagsbewerbung oder kann mit dir Verlage heraussuchen, die für dich in Frage kommen können.
Bei einem Inhaltslektorat wird der Inhalt eines Romanes überprüft. Wir schauen uns Fragen an, wie:
– Ist der Weltenbau logisch?
– Gibt es Info Dumping?
– Sind Genrekonventionen eingehalten worden und gibt es einen klaren roten Faden?
– Sind Charaktere und Handlungen nachvollziehbar und entwickeln sie sich?
– Ist die Geschichte spannend, gibt es Längen, sollten Kapitel und Szenen gerafft oder weiter ausgeführt werden?
Bei einem Stillektorat wird der Stil eines Romanes überprüft. Wir überprüfen dazu ob es:
– Wiederholungen gibt
– Bandwurmsätze gekürzt werden müssen
– Zu viele Vampir- und Filterverben genutzt wurden
– Die Erzählzeit stimmig ist
– Show don´t tell umgesetzt wurde
– Ob schiefe Bilder oder Adjektive auftauchen, die nicht ganz perfekt zu dem passen, was ausgedrückt werden soll.
Inhalt- und Stillektorat beinhalten jeweils nur eine Runde, während ein Gesamtlektorat sowohl eine Runde Inhaltslektorat als auch eine Runde Stillektorat beinhaltet. Es ist übrigens das, was ich am häufigsten empfehle, einfach weil es dein Buch auf allen Ebenen stärker macht.
Wichtig: Alle Änderungen und Vorschläge werden selbstverständlich mit der “Änderungen nachvollziehen”-Funktion umgesetzt. Es steht dir auch immer frei Änderungen und Vorschläge abzulehnen. Denn es soll *dein* Text bleiben.
6. Was ist in einem Lektorat *nicht* enthalten?
Ein Lektorat ist kein Korrektorat. Ein Korrektor ist zuständig dafür, sämtliche Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler aufzuspüren und anzumerken.
Dennoch werde ich natürlich alle Fehler, die mir auffallen, anmerken und bereits mithelfen, dein Manuskript so fehlerfrei wie möglich zu gestalten.
Auch das Formatieren ist nicht in einem Lektorat enthalten, dies macht in der Regel der Buchsetzer.
Wenn mir dennoch etwas ins Auge springt, das beheben werden sollte, dann merke ich das ebenfalls an und helfe dir auch gerne, einen Text in Normseiten umzusetzen.
7. Gibt es ein Probelektorat?
Ja, auf jeden Fall. Schick mir am besten die ersten 10 Seiten deines Textes. Ich lektoriere bis zu 5 Normseiten und schicke dir dann den Text samt Angebot zurück.
So kann ich einschätzen, was der Text benötigt und du kannst einschätzen, ob dir meine Arbeit das wert ist.
Wenn du noch nie mit einem Lektor zu tun hattest, ist das meiner Meinung nach ein ganz unerlässlicher Schritt, damit du einen Eindruck von meiner Arbeit bekommst. Und auch, wenn ich mir hiermit ins eigene Fleisch schneide, aber ich empfehle dir sogar, dir von zwei, drei Lektoren Probelektorate einzuholen. Denn ein gutes Lektorat ist immer auch Vertrauenssache.
8. Wann ist ein Lektorat sinnvoll?
Ein Lektorat ist dann sinnvoll, wenn dein Text eine gewisse Qualität aufweist. Du hast schon viel positives Feedback von Testlesern bekommen? Das ist nicht dein erstes Buch? Du hast dich viel mit anderen Autoren und Lesern ausgetauscht, hast an dir und deinem Stil gefeilt und willst dein Buch bald veröffentlichen?
Dann ist ein Lektorat sinnvoll.
Ich vergleiche es gerne mit einem Diamant. Du hast bereits einen passenden Stein und jetzt müssen die Kanten geschliffen werden? Dann ist ein Lektorat perfekt.
Ein Lektorat kann ebenfalls helfen, um sich neues Wissen anzueignen, was man im besten Fall auch bei nachfolgenden Romanideen anwenden kann.
9. Was ist der Unterschied zwischen Lektorat und Gutachten?
Der größte Unterschied: Bei einem Lektorat greife ich aktiv in deinen Text ein, während ich bei einem Gutachten den Text nur lese und zum Schluss einen detaillierten Bericht schreibe, der die Stärken und Schwächen des Textes hervorhebt, sodass du in Eigenregie daran arbeiten kannst.
Bei einem Gutachten bekommst du eher eine ausführliche Rückmeldung und setzt sie um, während ich im Lektorat sehr viel kleinteiliger arbeite.
Der Vorteil eines Gutachtens: Es kostet deutlich weniger als ein Lektorat. Der Nachteil: Deine Geschichte wird geschliffen, aber weniger ausgiebig und haupstächlich in Eigenregie.
Fragen rund um andere Leistungen
10. Wann ist ein Gutachten sinnvoll?
Ein Gutachten hilft, um große Baustellen zu beheben (bevor ein Text ins Lektorat geht) und um ein Gefühl zu bekommen, wo man generell steht. Wenn das hier dein erstes Buch ist und du noch kein Feedback von anderen Lesern/Lektoren bekommen hast, du dir wirklich unsicher bist, was die Qualität angeht – dann ist ein Gutachten sinnvoll für dich.
Du bekommst eine ehrliche, strukturierte Rückmeldung, ohne, dass ich direkt in deinen Text eingreife.
Vielen nutzen das auch als Zwischenschritt, bevor sie ins Lektorat gehen.
11. Was bringt mir ein Coaching oder eine Schreibberatung?
Coaching bzw. Schreibberatung ist noch mal etwas anderes. Bei der Schreibberatung setzen wir uns (virtuell) zusammen und arbeiten intensiv an deinem Text. Du kannst jederzeit Rückfragen stellen, wir gehen Zeile für Zeile durch und besprechen die Wirkung des Textes. Schreibberatung kann sehr intensiv sein, aber du lernst dabei (hoffentlich) extrem viel.
Zusätzlich zur Schreibberatung biete ich ein Coaching an. Hierbei stehe ich für alle Fragen rund um die Buchwelt zur Verfügung oder fungiere als Sparringspartner für eine Idee. Wenn du jemand haben möchtest, der gemeinsam mit dir den Weltenbau oder den roten Faden einer Geschichte durchdenkt, oder der dir hilft, Verlage für die Bewerbung rauszusuchen, bist du hier richtig.
Ansonsten besuch gerne meine Webinare zum Thema “Einführung in die Buchwelt”, “Alles rund um den Verlag”, “Was du über das Self-Publishing wissen musst” oder “Die Sieben Stilfehler, die Anfänger häufig machen”. Mehr Infos dazu findest du unter der Reiter “Leistungen”.
12. Für wen sind die Webinare gedacht?
“Einführung in die Buchwelt” ist ein sehr grundlegendes Webinar, bei dem ich alle Fragen beantworten möchte, die Neuautoren oft im Kopf herumschwirrt.
Dieses Webinar ist perfekt für dich geeignet, wenn du unter anderem nach folgenden Antworten suchst:
– Verlag, Agentur oder Self Publishing – Was ist mein Weg? Was sind Vor- und Nachteile?
– Wie finde ich überhaupt Verlage, die zu mir passen und auf was muss ich achten?
– Welche Dienstleister gibt es und was ist eigentlich der Unterschied zwischen Lektorat und Korrektorat?
– Was ist ein Druckkostenzuschussverlag und warum muss ich vor denen in acht nehmen?
Es soll wirklich darum gehen, neuen Autoren den Einstieg in die Buchwelt zu erleichtern, mein Wissen weiterzugeben und möglichst davor schützen, Lehrgeld an den falschen Stellen zu zahlen. Wenn du schon ein Buch veröffentlicht hast, oder alle obenstehenden Fragen beantworten kannst, dann ist vielleicht eher eines der anderen Webinare für dich geeignet.
“Alles rund um den Verlag” ist geeignet für (Neu-)Autoren, die gerne in einen Verlag möchten. Wir gehen vertiefend auf folgende Fragen ein:
– Wie finde ich einen Verlag, der zu mir passt und worauf sollte ich achten?
– Wie erstelle ich ein überzeugendes Exposé? (Hier stelle ich dir meine Vorlage kostenlos zur Verfügung)
– Was schreibe ich in der E-Mail als Anschreiben?
– Wie erhöhe ich meine Chancen, von einem Verlag aufgenommen zu werden?
Da ich weiß, wie schwer es ist, in einem Verlag zu landen, möchte ich Autoren hier an die Hand nehmen. Wir lernen, wie wir eine Bewerbung überzeugend verfassen, wie wir unsere Chancen erhöhen, welche Art von Verlagen es gibt, wie Verträge aussehen können und ich werde ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. Du erhältst am Ende ebenfalls Zugang zu meiner kuratierten Liste an Verlagen (v.a. im Genre Romance und Fantasy) sowie meine Liste an aktuellen Ausschreibungen.
“Einstieg ins Self Publishing” ist geeignet für alle Autoren, die ihr Buch in Eigenregie herausbringen wollen. Dabei ist es egal, ob das dein Debüt ist, oder du bereits in Verlagen veröffentlicht hast, denn Verlagsveröffentlichungen unterscheiden sich drastisch vom Self publishing.
Wir schauen uns dabei folgende Aspekte an:
– Welche verschiedenen Plattformen gibt es? (u.a. Epubli, Tredition, Amazon, Books on Demand)
– Wie finde ich Dienstleister und welche Dienstleistungen brauche ich wirklich?
– Wie viel kostet eine Veröffentlichung?
– Wie kann ich mein Buch vermarkten und worauf sollte ich achten, um möglichst Geld damit zu verdienen?
– Welche Strategien zur Veröffentlichung gibt es und welche passt zu mir?
“Die 7 häufigsten Stilfehler” ist für alle Autoren gedacht, die ihren Stil auf ein neues Level bringen wollen, ohne gleich ein ganzes Lektorat in Anspruch zu nehmen. Wir schauen uns dabei die häufigsten Fehler an, die mir in meiner Lektoratsarbeit begegnen und wie wir sie ganz einfach beheben. Wenn du bereits weißt, welche Perspektive du nutzt und was als Perspektivfehler gilt; Welche Erzählzeit du nutzen willst und welche Vergangenheitsform du für Rückblenden brauchst; Du bereits weißt, warum wir Minirückblenden vermeiden sollen; Du weißt, was Vampirverben und Filterverben sind und warum wir stattdessen starke Verben nutzen wollen; Du dir sicher bist, wann du einen Absatz setzt und wie die Zeichenregeln für die wörtliche Rede lauten; Du bereits Show don´t tell praktizierst und weißt, an welchen Stellen du lieber zeigst, als zu erzählen … dann ist dieses Webinar nichts für dich.
In allen anderen Fällen, komm dazu und lerne die Antworten:)
Organisatorische Fragen
13. Wie ist das Vorgehen?
Ganz entspannt.
1. Du schreibst mir erstmal und erzählst ein bisschen von deinem Projekt, was du dir vorstellst und wo du hinwillst (Verlag, SP, Agentur, unsicher)
2. Dann schaue ich mir eine Textprobe von dir an (bis zu 5 Seiten kostenlos).
3. Anschließend bekommst du von mir Feedback und eine Einschätzung, was sinnvoll wäre, inklusive Preis.
4. Du kannst dann ganz in Ruhe entscheiden, ob du mit mir arbeiten möchtest.
Wenn ja, legen wir los. Wenn nein, ist das auch völlig okay.
14. Wie lange dauert ein Lektorat?
Das hängt natürlich immer von der Projektlänge und dem Arbeitsaufwand, sowie meiner Auftragslage ab, deswegen ist das so pauschal schwer einzuschätzen.
Als grobe Orientierung:
– Leseproben: ca. 1 Woche
– ganze Manuskripte: ca. 3-4 Wochen pro Durchgang
Solltest du etwas sehr schnell benötigen (zb. weil eine Deadline für eine Ausschreibung naht) bemühe ich mich immer, alles rechtzeitig abzuliefern, sodass wir die Deadline halten könnten. Es gibt ebenfalls die Option eines Expresslektorates. Ein Expresslektorat kostet – je nach Dringlichkeit und meiner Auftragslage – 10-20% mehr. Bei einem Expresslektorat überarbeite ich eine Leseprobe innerhalb von 2-3 Tagen und ein Gesamtmanuskript in ca. 10 Arbeitstagen.
15. Wie viel kostet ein Lektorat?
Die Kosten im Lektorat hängen immer von dem Arbeitsaufwand des Textes ab. Generell kann man sich merken: Je höher die Qualität des Manuskriptes, desto weniger Arbeitsaufwand und desto geringer der Preis.
Grundsätzlich nehme ich pro Normseite (=250 Wörter)
– ab 3,50€ pro Normseite für einen Durchgang
– ab 6€ pro Normseite für zwei Durchgänge
Bevor wir einen Vertrag miteinander eingehen, lektoriere ich immer eine kostenlose Probe von bis zu 5 Seiten. So kann ich einschätzen, wie viel Arbeitsaufwand der Text benötigt und dir einen Preis nennen. Du weißt also von Anfang an, was für Kosten auf dich zukommen.
16. Wie läuft die Bezahlung ab?
Bei kleineren Aufträgen unter 500€ wird die Rechnung bei Auftrag fällig. Du hast idR. zwei Wochen Zeit, um den Betrag zu begleichen. Bei Neukunden behalte ich es mir vor, einen Auftrag erst anzugehen, wenn das Geld bereits eingegangen ist.
Bei Aufträgen über 500€ werden 40% zu Beginn des Auftrages fällig und 60% wenn alles abgeschlossen ist (wenn du zb. zwei Lektoratsrunden gebucht hast, werden die 60% erst fällig, wenn ich die zweite Runde komplett abgeschlossen habe und das Manuskript wieder bei dir liegt).
Bei Übersetzungsaufträgen, die in der Regel deutlich teuer als Lektorate sind, können wir individuelle Ratenzahlungen vereinbaren.
Ich verstehe, dass gerade bei Gesamtlektoraten von ganzen Manuskripten ziemlich viel Geld auf einmal fällig sein kann. Wenn nötig, können wir auch gerne über eine Ratenzahlung sprechen. Als Autorin saß ich auch schon auf der anderen Seite und möchte meinen Kunden so weit entgegenkommen, wie ich kann.
17. Wie lange im Voraus sollte ich anfragen?
Auch das ist schwer zu sagen, weil es sehr auf meine Auftragslage ankommt.
Grundsätzlich gilt: je früher, desto besser – einfach, weil ich dann besser planen kann.
Für größere Prjekte sind 1-3 Monate Vorlauf super.
Kleinere Sachen gehen meist auch kurzfristiger.
Frag auf jeden Fall gerne jederzeit. Manchmal geht doch noch spontan etwas und mehr als “gerade voll” kann ich nicht sagen;)
